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Über das alte Land - Ihr Aufenthalt in Hamburg Cranz | Altes Fährhaus

Über das alte Land - Ihr Aufenthalt in Hamburg Cranz

Das Alte Land und Hamburg und seine süßen Angebote ...

Elbfähren


Es gibt viel zu entdecken. Das Alte Fährhaus liegt direkt zwischen diesem landschaftlichem Juwel, gepflegter Fachwerk gesäumter Kleinstädte von Jork bis Stade sowie der Hamburger Innenstadt, mit seinem reizvollen Kultur und Unterhaltungsangeboten.

Mit der Fähre ab Finkenwerder kommen sie bis zu den Hamburger Landungsbrücken, zu der Elbphilharmonie, dem Museumshafen, St. Pauli Landungsbrücken, dem Museumshafen Övelgönne oder nach Teufelsbrück zum Jenischpark, dem Ernst-Barlach-Haus.

Mehr Infos finden sie unter www.hadag.de/hafenfaehren.html

Willkommen Höft


Von Lühe ( 10 km von uns die Elbe entfernt hinter Jork ) können sie die Fähre nach Wedel Schulau nehmen und sehen, wie ankommende und seegehende Schiffe in der Schiffsbegrüßngsanlage Willkommen Höft, begrüßt und verabschiedet werden.Sehen sie zu wie die Hamburger Flagge gedippt wird und das internationale Flaggensignal für " Gute Reise" gehisst wird. Zwischen acht Uhr morgens und Sonnenuntergang bzw. 20 Uhr abends wird zusätzlich die Nationalhymne des Heimatlandes der passierenden Schiffe gespielt.

Informationen über einkommende und seegehende Schiffe erhalten sie über den Schiffsmeldedienst unter www.smd.de .

Fahrplan Lühe Schulau

Fahrplan-_Preise_ Lühe Schulau 2016.pdf
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Altes Land


Das Alte Land ist das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Europas. Die Marschhufendörfer sind gekennzeichnet durch reich verzierte Bauernhäuser und Prunkforten, Fachwerk und reichlich verzierter Einganstüren. Kirchen mit prächtig verzierten Kirchenschiffen aus geschichtenträchtigen Schnitzereien um die Seefahrt und das bäuerliche Landleben, klangvolle Orgeln, bäuerliche Kultur und gepflegte Wege entlang der Obstwiesen, gesäumt von Flüssen, die sich aus der Elbe speisen, zeugen von einer märchenhaften und zugleich rauen bäuerlichen Mentalität, der von Sturm, Flut und Gezeiten abhängigen Bevölkerung. Erdverbundenheit und Nähe zur Natur gehören hier ebenso zu den Tugenden, wie Gastlichkeit und Traditionsbewußtsein, der hilfsbereiten und erdverbundenen Landbevölkerung. Hamburger "Spinnereien" werden hier ebensowenig geschätzt, wie gelebt. Kaufleute und Obstbauern hat das Alte Land zuhauf selbst. Die Söhne und Töchter kümmern sich nun um den Fortbestand der Kulturlandschaft Altes Land mit zeitgemäßen touristischen Angeboten, die an Einfallsreichtum, Bezug zur Kultur und den Bedürfnissen der Gäste kaum zu wünschen übrig lassen. Hier können sie einen wahrlich gute, natur- und kulturgeprägten Ausflug machen, über Radfahren, Wasserwege erkunden, mit der Altländer Bimmelbahn fahren. Hier ist für Jung und Alt jede Menge dabei. Traditionelle Altländer Küche in schnuckeligen Fachwerkstädten lädt zu romantischen Aufenthalten ebenso ein, wie eine Flußfahrt von Cranz nach Blankenese. Lassen sie bei ihrem Besuch einfach die Seele baumeln und radeln sie soweit sie mögen auf unseren Deichen, entlang unseren Obstwegen, kehren sie gemütlich ein und geniessen die geerdete, warme Atmosphäre in dieser märchenhaften Umgebung.

Von uns beginnend mit dem angrenzenden Ort Königreich, der sich entlang des Cranzer Hauptdeiches und der Este nach Jork schlängelt und von traditionellen Höfen bis nach Stade, dem fachwerklich geprägten, maritimen Städtchen an der

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passieren sie zahlreiche Höfe mit ihren Hofläden, in denen sie teilweise einkehren können oder selbst hergestellte Produkte mit nach Hause nehmen können.



Das Alte Land ist in drei Zonen entlang des Elbufers gegliedert. Die erste Meile, zwischen den Flüssen Lühe und Schwinge, wurde zuerst eingedeicht und um 1140 besiedelt.

Die zweite Meile umfasst das östliche Gebiet zwischen Lühe und Este. Die Eindeichung der dritten Meile zwischen Este und Süderelbe wurde im 15.Jahrhundert abgeschlossen. Hier befindet sich das um 1632 errichtete Alte Fährhaus.


Wenn die Altländer vom Obst reden, dann meinen sie in erster Linie den Apfel, der auch das Wahrzeichen der Gegend ist. Äpfel bilden mit über 80 Prozent der Anbaufläche die Haupteinnahmequelle der Obstbauern im Alten Land. In dem angenehmen Klima gedeihen aber auch Birnen, Süßkirschen, Sauerkirschen und Pflaumen, sowie Zwetschgen. Es gibt hier zahlreiche Hofläden, in denen sie weiterverarbeitete Produkte rund ums Obst kaufen können.

"Gloster" hieß lange die geläufigste Apfelsorte, eine Neuzüchtung aus den sechziger Jahren. Außerdem gibt es ein reichliches Angebot an "Cox Orange", "Boskop", "Herbstprinz" und "Ingrid Marie" - um nur einige der rund 20 Sorten zu nennen. Deutlich im Vormarsch sind die Sorten "Jamba", "Jonagold" und "Elstar". Während "Jamba" eine Frühsorte ist, zählen "Elstar" und "Jonagold" zu den Lagersorten, die von September/Oktober bis Ende Mai/Anfang Juni ganz frisch zu haben sind. Dazu werden die Äpfel in klimatisierten, sauerstoffarmen Spezialkühlräumen in einen "Winterschlaf" versetzt.

210 Millionen Kilogramm Äpfel umfasst eine optimale Ernte im Alten Land.Wenn sich Ende April/Anfang Mai Millionen von Knospen öffnen, wird das Alte Land von den etwa zehn Millionen Bäumen, die in dichten Reihen auf den Anbauflächen stehen, in ein riesiges Blütenmeer verwandelt. Weiße Blüten, die Mitte bis Ende April zum Vorschein kommen, deuten übrigens auf Kirschen hin oder auch auf Birnen und Zwetschgen, die allerdings etwas später blühen. Rosa Blüten entfalten sich etwa Ende Mai an den Apfelbäumen.

Zwischen Juli und Oktober sind Durchhaltevermögen und Fleiß im Alten Land besonders gefragt. Dann nämlich ist Erntzeit: In schneller Folge reifen die Früchte heran: Anfang Juli die Kirschen, dann im August die Birnen und Zwetschgen. Im September und Oktober - je nach Sorte - sind die Äpfel reif.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!