Das Alte Land und seine süßen Früchte…Wenn die Altländer vom Obst reden, dann meinen sie in erster Linie den Apfel, der auch das Wahrzeichen der Gegend ist. Äpfel bilden mit über 80 Prozent der Anbaufläche die Haupteinnahmequelle der Obstbauern im Alten Land. In dem angenehmen Klima gedeihen aber auch Birnen, Süßkirschen, Sauerkirschen und Pflaumen, sowie Zwetschgen.
"Gloster" hieß lange die geläufigste Apfelsorte, eine Neuzüchtung aus den sechziger Jahren. Außerdem gibt es ein reichliches Angebot an "Cox Orange", "Boskop", "Herbstprinz" und "Ingrid Marie" - um nur einige der rund 20 Sorten zu nennen. Deutlich im Vormarsch sind die Sorten "Jamba", "Jonagold" und "Elstar". Während "Jamba" eine Frühsorte ist, zählen "Elstar" und "Jonagold" zu den Lagersorten, die von September/Oktober bis Ende Mai/Anfang Juni ganz frisch zu haben sind. Dazu werden die Äpfel in klimatisierten, sauerstoffarmen Spezialkühlräumen in einen "Winterschlaf" versetzt.
210 Millionen Kilogramm Äpfel umfasst eine optimale Ernte im Alten Land.Wenn sich Ende April/Anfang Mai Millionen von Knospen öffnen, wird das Alte Land von den etwa zehn Millionen Bäumen, die in dichten Reihen auf den Anbauflächen stehen, in ein riesiges Blütenmeer verwandelt. Weiße Blüten, die Mitte bis Ende April zum Vorschein kommen, deuten übrigens auf Kirschen hin oder auch auf Birnen und Zwetschgen, die allerdings etwas später blühen. Rosa Blüten entfalten sich etwa Ende Mai an den Apfelbäumen.
Zwischen Juli und Oktober sind Durchhaltevermögen und Fleiß im Alten Land besonders gefragt. Dann nämlich ist Erntzeit: In schneller Folge reifen die Früchte heran: Anfang Juli die Kirschen, dann im August die Birnen und Zwetschgen. Im September und Oktober - je nach Sorte - sind die Äpfel reif.
Für uns heißt das wunderschöne Abende auf der Terrasse direkt an der Este. Neben dem Ausblick auf Europas älteste Werft genießen Sie den Blick auf vorbeischippernde Boote und kleine Entenfamilien. Umgeben von tausend Blüten können Sie Ebbe und Flut bei uns auf sich wirken lassen. Ein schöner Spaziergang durch die Obstplantagen, eine kleine Fährfahrt über die Elbe machen und die Natur auf sich wirken lassen.
Blankenese , Hamburgs mondänster Vorort' liegt nur eine Flußüberquerung von uns entfernt.
Hamburg sieht das Alte Land als seinen blühenden Vorgarten.Entgegen der schicken Plätze in der Stadt, bietet sich hier die Natur als Dekorateur, ohne teuer zu sein und billig zu erscheinen.
Gute Qualität und ein schonender Umgang mit seiner Umwelt sind weder billig noch teuer. Es kommt ganz darauf an, was Sie bereit sind zu leisten.
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